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QYSEA GNSS Locator Modul

Die Top-Highlights im Überblick

📍 Globale GPS/GNSS-Positionierung: Ermöglicht die exakte Echtzeit-Ortung und Georeferenzierung der Drohne direkt beim Auftauchen an der Wasseroberfläche.
🗺️ Live-Lagekarte auf dem Monitor: Visualisiert die genauen Koordinaten und den aktuellen Standort des ROVs nahtlos auf der digitalen Umgebungskarte deines Steuerbildschirms.
⏱️ Einsatzbereit in wenigen Minuten: Schneller Satelliten-Fix (GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo) für ein verzögerungsfreies Rapid-Deployment am Einsatzort.
🔌 Nahtlose Plug & Play Integration: Perfekt abgestimmt auf die QYSEA Industrie-Serien – einfache mechanische Montage und direkte Verbindung über das Q-Interface.
📊 Lückenlose Dokumentation: Essentiell für kommerzielle Inspektionen und Suchmissionen (SAR), bei denen exakte Standort-Koordinaten protokolliert werden müssen.

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Präzise Standortermittlung und Georeferenzierung mit dem QYSEA GNSS Locator

Der QYSEA GNSS Locator ist das unverzichtbare Hardware-Erweiterungsmodul für professionelle Anwender, die bei ihren Unterwassereinsätzen eine lückenlose Positionsbestimmung und lückenlose GIS-Datenerfassung benötigen. Da herkömmliche Satellitensignale nicht tief in Wasserstrukturen eindringen können, fungiert der GNSS Locator als präzise Schnittstelle an der Oberfläche, um die Brücke zwischen der maritimen Welt und globalen Koordinatensystemen zu schlagen.

Sobald das ROV an der Oberfläche operiert oder die GPS-Referenz initialisiert wird, empfängt das Modul hochpräzise Positionsdaten von internationalen Satellitennetzwerken (GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou) und speist diese direkt in das Live-System der Drohne ein.

Maximale Orientierung für BOS-Kräfte und Industrie-Inspektoren

Für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie Wasserwacht, Feuerwehr oder Bergungsteams zählt bei Such- und Rettungsmissionen (SAR) jede Sekunde. Der GNSS Locator ermöglicht es, Fundorte, Strukturen oder Suchsektoren augenblicklich mit exakten geografischen Koordinaten zu versehen. Auf dem Steuerungsbildschirm wird der exakte Standort der Drohne auf einer Live-Lagekarte eingeblendet, was die Team-Koordination zwischen Operator und Oberflächen-Crew massiv erleichtert.

Die Vorteile im kommerziellen B2B-Einsatz:

  • Präzise Georeferenzierung: Setzen Sie während der Inspektion exakte digitale Wegpunkte (POIs) für Schäden an Kaimauern, Pipelines oder Schiffshüllen.
  • Schnelles Rapid-Deployment: Dank hocheffizienter Antennentechnik erfolgt die Satellitensynchronisation und Betriebsbereitschaft in kürzester Zeit.
  • Keine externen Batterien: Das Modul fügt sich nahtlos in das Energiemanagement des ROVs ein und wird materialschonend direkt über die integrierte Q-Interface-Schnittstelle mit Strom versorgt.

📊 Technische Daten (Spezifikationen)

Lagekarten-Integration: Echtzeit-Visualisierung direkt auf dem Steuerungsbildschirm.
Merkmal / Komponente Technische Spezifikation
Produktbezeichnung QYSEA Q-GNSS Locator Modul
Kompatibilität QYSEA FIFISH Industrie-Serie (z. B. E-MASTER, E-GO)
Unterstützte Satellitensysteme GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou (Multi-Konstellation)
Hauptfunktionen Echtzeit-Positionsbestimmung, Georeferenzierung, Wegpunkt-Erstellung
Schnittstelle Proprietärer QYSEA Q-Interface Erweiterungs-Port (Daten & Strom)
Montage Plug & Play (Schnelle, robuste Fixierung am Gehäuse)
Einsatzbereich Such- und Rettungsdienst (SAR), Vermessung, Inspektion kritischer Infrastruktur

❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Praxiseinsatz

Empfängt der GNSS Locator auch Signale, wenn die Drohne tief taucht?
Antwort: Radiowellen von GPS- und GNSS-Satelliten können physikalisch bedingt Wasser nicht durchdringen. Der Locator dient dazu, die exakten Start- und Auftauchkoordinaten zu erfassen und zu kalibrieren. Für die exakte Navigation unter Wasser (während des Tauchgangs) wird das Modul idealerweise durch ein Doppler Velocity Log (wie das Q-DVL-M) ergänzt, um eine lückenlose Positionsverfolgung per Koppelnavigation zu gewährleisten.
Müssen die erfassten GPS-Daten manuell exportiert werden?
Antwort: Nein, die erfassten Koordinaten und gesetzten Wegpunkte werden direkt mit dem Videomaterial und den Logdateien des Tauchgangs synchronisiert. Das erleichtert die spätere Auswertung und die Erstellung rechtssicherer Schadens- oder Einsatzberichte für Kunden und Behörden.

⚠️ PRODUKTSICHERHEITSHINWEIS & OPERATOR-RICHTLINIE

ROV Unterwasserdrohne mit kabelgebundener Signalübertragung (Tether)

Zielgruppe:

Hobby-Anwender & Professionelle/Gewerbliche Operatoren

Bitte lesen Sie diese Richtlinien vor der ersten Inbetriebnahme vollständig durch. Die Missachtung der Anweisungen führt zum Erlöschen der Garantie und kann schwere Sach-, Personen- oder Umweltschäden nach sich ziehen.

👥 1. Zielgruppenspezifische Nutzung & Qualifikation

  • Hobby-Bereich: Das Gerät ist kein Spielzeug. Jugendliche unter [z. B. 16] Jahren dürfen die Drohne nur unter direkter Aufsicht Erwachsener bedienen.
  • Profis & Gewerbe: Operatoren müssen vor dem Ersteinsatz eine vollständige Systemeinweisung absolviert haben. Für kommerzielle Einsätze wird das Führen eines Betriebstagebuchs (Tauchzeiten, Akkuzyklen, Wartungen) dringend empfohlen.

🧵 2. Kritisches Kabelmanagement (Tether-Sicherheit)Das Tether-Kabel ist die Lebensader des Systems. Ein unsachgemäßer Umgang führt zu Signalverlust oder Totalverlust des Geräts.

  • Keine scharfen Knicke: Biegen Sie das Kabel niemals unter dem minimalen Biegeradius (Richtwert: Durchmesser einer Kaffeetasse).
  • Scharfe Kanten meiden: Führen Sie das Kabel niemals über scharfe Felskanten, Bootssteg-Ecken oder raue Betonmauern. Nutzen Sie bei Bedarf Kabelschützer.
  • Zugbelastung minimieren: Das Tether ist kein Abschleppseil. Ziehen Sie niemals schwere Gegenstände oder blockierte Boote mit dem Kabel.
  • Verheddern verhindern: Wickeln Sie das Kabel während des Tauchgangs sauber ab. Vermeiden Sie Schlaufenbildung an Deck (Stolpergefahr für die Crew).

🌊 3. Einsatzumgebung, Rechtliches & Unterwasser-Gefahren

  • Genehmigungen: Prüfen Sie vorab lokale Gesetze. In vielen Gewässern, Naturschutzgebieten und Häfen gilt ein striktes Betriebsverbot für Drohnen.
  • Kennzeichnung (Profis): Der Operator muss permanenten Sichtkontakt zur Wasseroberfläche halten. Im Profi-Einsatz ist die Tauchzone abzusperren oder mit einer Alpha-Flagge (Taucher-Schild) zu kennzeichnen.
  • Schiffsschrauben & Hindernisse: Halten Sie Drohne und Kabel strikt fern von laufenden Schiffsschrauben, Netzen, Wracks und dichten Algen. Steuern Sie niemals in enge Höhlen, wenn das Kabel dadurch blockiert werden kann.
  • Verhalten bei Kabel-Blockade: Sollte das Kabel festsitzen, niemals mit Gewalt ziehen. Nutzen Sie die Kamera, um die Blockade zu lokalisieren, und tauchen Sie den Weg vorsichtig in Gegenrichtung zurück.
  • Industrie-Gefahren: Halten Sie extremen Sicherheitsabstand zu aktiven Industrieanlagen, Schleusen und Saugstutzen.

⚡ 4. Elektrische Sicherheit & Akku (Lithium-Ionen)

  • Trockene Anschlüsse: Die Steckverbindungen zwischen Kabel, Drohne und Topside-Controller müssen vor dem Zusammenstecken absolut trocken und sauber sein.
  • Transport-Vorschriften: Für den Transport im Flugzeug (Gewerbereisen) beachten Sie die IATA-Richtlinien für Gefahrgut. Akkus oft nur im Handgepäck und bei maximal 30 % Ladung erlaubt.
  • Ladeaufsicht: Laden Sie Akkus niemals mit nassen Händen, unbeaufsichtigt oder auf brennbaren Unterlagen (auf Booten spritzwassergeschützt laden).
  • Thermischer Runaway: Akkus niemals in geschlossenen Fahrzeugen unter praller Sonne lagern. Bei Deformierung sofort feuerfest isolieren.

🛑 5. Verhalten im Notfall & Verletzungsgefahren

  • Personen im Wasser: Greifen Sie niemals in laufende Propeller. Sobald sich Schwimmer oder Taucher der Drohne auf weniger als 5 Meter nähern, sind die Motoren sofort komplett abzuschalten.
  • Wassereinbruch: Signalisiert die App einen Feuchtigkeitsalarm im Gehäuse, steuern Sie die Drohne sofort an die Oberfläche. Schalten Sie das System umgehend aus und trennen Sie den Akku.
  • Kabel-Gefahr: Achten Sie darauf, dass sich das Kabel niemals um den eigenen Hals, Arme oder Fremdkörper wickelt.

🧼 6. Technische Inspektion & Wartung

  • Pre-Dive-Check: Vor jedem Tauchgang ist eine Dichtigkeitsprüfung der O-Ringe (auf Schmutz/Haare prüfen) und eine Sensorkalibrierung zwingend erforderlich.
  • Zusatzmodule (Payload): Bei Montage von optionalem Zubehör (z. B. Greifarme, Sonar) muss die veränderte Trimmung im Flachwasser manuell austariert werden.
  • Salzwasser-Nachbereitung: Nach jedem Salzwasser- oder Schmutzwassereinsatz das Gerät und das Kabel gründlich mit Süßwasser abspülen. Lassen Sie die Drohne vor dem Öffnen von Klappen vollständig an der Luft trocknen.
  • O-Ring-Pflege: Dichtungsringe regelmäßig mit dem vorgeschriebenen Silikonfett pflegen.

Hersteller

Shenzhen QYSEA Tech Co.,LTD

11/F, Phase 2, Galaxy Incubator No.1 YaNan Road, Bantian Street Longgang District,

Shenzhen, Guangdong,

Land : China

E-Mail : info@QYSEA.com

Verantwortliche Person

Wolfgang Herm

Bahnhofstr. 16

82431Kochel

Deutschland

info@sar-systeme.eu

www.sar-drohnen.com