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QYSEA DVL Modul

Die Top-Highlights im Überblick

📍 Zentimetergenaue Unterwasser-Navigation: Das nach unten gerichtete Q-DVL-M schließt die GPS-Lücke unter Wasser und ermöglicht dem ROV eine hochpräzise Koppelnavigation (Dead Reckoning).
⚓ Erweiterter Erkennungsbereich (0,15 m – 60 m): Zuverlässiger Bodenkontakt und präzise Messungen in einem extrem breiten Arbeitsbereich von 15 cm bis zu 60 Metern Höhe über Grund.
🛡️ Integrierte Kollisionsvermeidung: Erhöhte Sicherheit im Feld – das DVL unterstützt das ROV aktiv bei der Collision Avoidance, um Schäden bei Annäherung an den Boden oder Strukturen zu verhindern.
🔒 Felsenfestes Station Lock: Hält die Drohne selbst bei spürbarer Unterwasserströmung absolut stabil auf einer Position und Tiefe – ideal für punktgenaue Inspektionen und Arbeiten mit dem Greifarm.
🔌 Nahtlose Plug & Play Integration: Speziell entwickelt für die QYSEA Industrie-Tauchroboter (wie E-MASTER und E-GO) – blitzschnell über die Q-Interface-Schnittstelle montiert.
📊 Unverzichtbar für Mapping & Suchmissionen: Garantiert die essenzielle Positionsstabilität, die für präzise 3D-Scans, Sonarmessungen und strukturierte Suchraster (SAR) benötigt wird.

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Präzision auf Industrie-Niveau – Unterwasser-Navigation und Kollisionsschutz mit dem QYSEA Q-DVL-M

Das QYSEA Q-DVL-M (Doppler Velocity Log) ist das entscheidende Upgrade für deine QYSEA FIFISH Unterwasserdrohne, wenn es um kommerzielle Inspektionen, wissenschaftliche Vermessungen oder anspruchsvolle Such- und Bergungseinsätze (SAR) geht. Da GPS-Signale physikalisch bedingt nicht durch die Wasseroberfläche dringen können, übernimmt dieses hochentwickelte, nach unten ausgerichtete DVL-Modul diese kritische Aufgabe: Mittels präziser akustischer Sensorik misst es die exakte Eigenbewegung und Geschwindigkeit des ROVs relativ zum Gewässerboden.

Aus diesen Daten berechnet das System in Echtzeit die genaue Position der Drohne unter Wasser (Koppelnavigation / Dead Reckoning), völlig unabhängig von externen Oberflächensignalen.

Sicherheit und Kontrolle in neuer Dimension: Station Lock & Collision Avoidance

Mit einem beeindruckenden Erkennungsbereich von 0,15 Metern bis zu 60 Metern über Grund bietet das Q-DVL-M maximale Flexibilität im Flach- und Tiefwasser. In Kombination mit der integrierten KI der FIFISH-Industrieplattform ermöglicht das DVL einen unübertroffenen Station Lock. Das ROV gleicht wechselnde Querströmungen oder Wellengang im Millisekundentakt vollautomatisch aus.

Zusätzlich sorgt die integrierte Kollisionsvermeidung (Collision Avoidance) dafür, dass das ROV bei schwierigen Manövern oder schlechter Sicht rechtzeitig vor dem Erreichen des Bodens geschützt wird. Für den Operator bedeutet das maximale Entlastung: Er kann sich vollkommen stressfrei auf die präzise Bedienung des Greifarms, die Auswertung des Sonars oder hochauflösende Kameraaufnahmen konzentrieren.

Die Vorteile im kommerziellen B2B-Einsatz:

  • Sicheres Manövrieren bei Nullsicht: Kein Orientierungsverlust mehr in trüben Gewässern, Häfen oder in unmittelbarer Nähe komplexer Strukturen (wie Schiffshüllen, Pieranlagen und Fundamenten).
  • Automatisierter Schutz: Aktive Unfallvermeidung bei der Annäherung an den Gewässergrund durch die kombinierte Sensorik.
  • Streamlined Workflow: Das Modul wird direkt über den wasserdichten Q-Interface-Port vom Hauptakku des ROVs versorgt, sodass keine schweren Zusatzbatterien das Trimm- und Strömungsverhalten der Drohne stören.

📊 Technische Daten (Spezifikationen)

Merkmal / Komponente Technische Spezifikation
Produktbezeichnung QYSEA Q-DVL-M
Kompatibilität QYSEA FIFISH Industrie-Serie (z. B. E-MASTER, E-GO)
Ausrichtung Sensor Downward (Nach unten gerichtet)
Erkennungsbereich (Detection Range) 0,15 m bis 60 Meter Reichweite über Grund
Schnittstelle Proprietärer QYSEA Q-Interface Erweiterungs-Port
Unterstützte Funktionen Station Lock (Positionshalten), Collision Avoidance (Kollisionsvermeidung)
Navigationsgenauigkeit Hochpräzise Drift- und Geschwindigkeitsmessung (Dead Reckoning)
Montage Plug & Play (Schnelle mechanische Fixierung am Gehäuse)
Stromversorgung Direkt über den Hauptakku des ROVs

❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Praxiseinsatz

Wie verhält sich das Q-DVL-M, wenn der Boden tiefer als 60 Meter ist?
Antwort: Sobald das ROV den akustischen Bodenkontakt (die maximale Reichweite von 60 Metern zum Grund) verliert, schaltet das System automatisch auf die internen Trägheitssensoren (IMU) der FIFISH-Drohne um, um die Orientierung zu halten. Sobald die Drohne wieder näher an den Grund absinkt (unter 60 m), stellt das Q-DVL-M sofort wieder die hochpräzise Boden-Referenz für den Station Lock her.
Wie unterstützt das DVL die Kollisionsvermeidung (Collision Avoidance)?
Antwort: Durch die kontinuierliche Abstandsmessung nach unten registriert das DVL ein zu schnelles Absinken oder eine gefährliche Annäherung an den Meeres- oder Gewässergrund ab einer Distanz von 0,15 Metern. Die Drohne kann über diese Echtzeitdaten Warnungen ausgeben oder automatische Gegenmaßnahmen einleiten, um ein Aufschlagen auf Hindernisse oder Schlick zu verhindern.

⚠️ PRODUKTSICHERHEITSHINWEIS & OPERATOR-RICHTLINIE

ROV Unterwasserdrohne mit kabelgebundener Signalübertragung (Tether)

Zielgruppe:

Hobby-Anwender & Professionelle/Gewerbliche Operatoren

Bitte lesen Sie diese Richtlinien vor der ersten Inbetriebnahme vollständig durch. Die Missachtung der Anweisungen führt zum Erlöschen der Garantie und kann schwere Sach-, Personen- oder Umweltschäden nach sich ziehen.

👥 1. Zielgruppenspezifische Nutzung & Qualifikation

  • Hobby-Bereich: Das Gerät ist kein Spielzeug. Jugendliche unter [z. B. 16] Jahren dürfen die Drohne nur unter direkter Aufsicht Erwachsener bedienen.
  • Profis & Gewerbe: Operatoren müssen vor dem Ersteinsatz eine vollständige Systemeinweisung absolviert haben. Für kommerzielle Einsätze wird das Führen eines Betriebstagebuchs (Tauchzeiten, Akkuzyklen, Wartungen) dringend empfohlen.

🧵 2. Kritisches Kabelmanagement (Tether-Sicherheit)Das Tether-Kabel ist die Lebensader des Systems. Ein unsachgemäßer Umgang führt zu Signalverlust oder Totalverlust des Geräts.

  • Keine scharfen Knicke: Biegen Sie das Kabel niemals unter dem minimalen Biegeradius (Richtwert: Durchmesser einer Kaffeetasse).
  • Scharfe Kanten meiden: Führen Sie das Kabel niemals über scharfe Felskanten, Bootssteg-Ecken oder raue Betonmauern. Nutzen Sie bei Bedarf Kabelschützer.
  • Zugbelastung minimieren: Das Tether ist kein Abschleppseil. Ziehen Sie niemals schwere Gegenstände oder blockierte Boote mit dem Kabel.
  • Verheddern verhindern: Wickeln Sie das Kabel während des Tauchgangs sauber ab. Vermeiden Sie Schlaufenbildung an Deck (Stolpergefahr für die Crew).

🌊 3. Einsatzumgebung, Rechtliches & Unterwasser-Gefahren

  • Genehmigungen: Prüfen Sie vorab lokale Gesetze. In vielen Gewässern, Naturschutzgebieten und Häfen gilt ein striktes Betriebsverbot für Drohnen.
  • Kennzeichnung (Profis): Der Operator muss permanenten Sichtkontakt zur Wasseroberfläche halten. Im Profi-Einsatz ist die Tauchzone abzusperren oder mit einer Alpha-Flagge (Taucher-Schild) zu kennzeichnen.
  • Schiffsschrauben & Hindernisse: Halten Sie Drohne und Kabel strikt fern von laufenden Schiffsschrauben, Netzen, Wracks und dichten Algen. Steuern Sie niemals in enge Höhlen, wenn das Kabel dadurch blockiert werden kann.
  • Verhalten bei Kabel-Blockade: Sollte das Kabel festsitzen, niemals mit Gewalt ziehen. Nutzen Sie die Kamera, um die Blockade zu lokalisieren, und tauchen Sie den Weg vorsichtig in Gegenrichtung zurück.
  • Industrie-Gefahren: Halten Sie extremen Sicherheitsabstand zu aktiven Industrieanlagen, Schleusen und Saugstutzen.

⚡ 4. Elektrische Sicherheit & Akku (Lithium-Ionen)

  • Trockene Anschlüsse: Die Steckverbindungen zwischen Kabel, Drohne und Topside-Controller müssen vor dem Zusammenstecken absolut trocken und sauber sein.
  • Transport-Vorschriften: Für den Transport im Flugzeug (Gewerbereisen) beachten Sie die IATA-Richtlinien für Gefahrgut. Akkus oft nur im Handgepäck und bei maximal 30 % Ladung erlaubt.
  • Ladeaufsicht: Laden Sie Akkus niemals mit nassen Händen, unbeaufsichtigt oder auf brennbaren Unterlagen (auf Booten spritzwassergeschützt laden).
  • Thermischer Runaway: Akkus niemals in geschlossenen Fahrzeugen unter praller Sonne lagern. Bei Deformierung sofort feuerfest isolieren.

🛑 5. Verhalten im Notfall & Verletzungsgefahren

  • Personen im Wasser: Greifen Sie niemals in laufende Propeller. Sobald sich Schwimmer oder Taucher der Drohne auf weniger als 5 Meter nähern, sind die Motoren sofort komplett abzuschalten.
  • Wassereinbruch: Signalisiert die App einen Feuchtigkeitsalarm im Gehäuse, steuern Sie die Drohne sofort an die Oberfläche. Schalten Sie das System umgehend aus und trennen Sie den Akku.
  • Kabel-Gefahr: Achten Sie darauf, dass sich das Kabel niemals um den eigenen Hals, Arme oder Fremdkörper wickelt.

🧼 6. Technische Inspektion & Wartung

  • Pre-Dive-Check: Vor jedem Tauchgang ist eine Dichtigkeitsprüfung der O-Ringe (auf Schmutz/Haare prüfen) und eine Sensorkalibrierung zwingend erforderlich.
  • Zusatzmodule (Payload): Bei Montage von optionalem Zubehör (z. B. Greifarme, Sonar) muss die veränderte Trimmung im Flachwasser manuell austariert werden.
  • Salzwasser-Nachbereitung: Nach jedem Salzwasser- oder Schmutzwassereinsatz das Gerät und das Kabel gründlich mit Süßwasser abspülen. Lassen Sie die Drohne vor dem Öffnen von Klappen vollständig an der Luft trocknen.
  • O-Ring-Pflege: Dichtungsringe regelmäßig mit dem vorgeschriebenen Silikonfett pflegen.

Hersteller

Shenzhen QYSEA Tech Co.,LTD

11/F, Phase 2, Galaxy Incubator No.1 YaNan Road, Bantian Street Longgang District,

Shenzhen, Guangdong,

Land : China

E-Mail : info@QYSEA.com

Verantwortliche Person

Wolfgang Herm

Bahnhofstr. 16

82431Kochel

Deutschland

info@sar-systeme.eu

www.sar-drohnen.com